Der Steinkauz (Athena noctua) in Dänemark 

                    

 

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Status in Dänemark 2008: Ca. 65 Pare Steinkäuze und 480 Pare Schleiereulen.

        

                                      Der Steinkauz (Athena noctua) in Dänemark   

                                                                                                                                                                                       Die Dänische Steinkauzgruppe besteht aus Freiwilligen die mit der Überwachung des als Brutvogel stark im Rückgang befindenden Steinkauzes arbeiten.

In Dänemark brütet der Steinkauz nur noch in Gebäuden, speziell in Scheunen der Bauernhöfe.

Die größte Bedrohung der Art besteht in Gebäudemodernisierung mit Reduktion der Nistgelegenheiten, Futtermangel verursacht durch intensivierte Landwirtschaft und die Anwendung von Pestiziden sowie der Mangel geeigneter Areale wie Viehweiden, Feuchtgebiete und das Vorhandensein alter Bäume und Sträucher

Die Reproduktion der Steinkäuze ist niedrig welches vermutlich neben den oben genannten Ursachen auch Inzucht zuzuschreiben ist.

Interessanterweise konnte man konstatieren dass die Schleiereule (Tyto alba) an  verschiedenen Orten den Steinkauz von den Nistplätzen verdrängt hat.

Der Steinmarder (Martes foina) stellt möglicherweise eine weitere Bedrohung dar.

Beratung                                                                                                                                               Landwirtschaftsbetrieben werden Besuche abgestattet und die Landwirte  über die Möglichkeiten einer Verbesserung  der Lebensbedingungen der Steinkäuze auf der jeweiligen Lokalität beraten und informiert.

Offener Zugang zu Scheunen etc., Verbesserung der  Areale und ausfindig machen von eventuellen drohenden Gefahren für die Steinkäuze.

Nistkasten                                                                                                                                                                  Die Steinkauzgruppe beschäftigt sich intensiv mit der Entwicklung  eines am besten geeigneten Nistkastens. Das bis jetzt daraus resultierte Model scheint erfolgreich zu sein (siehe Zeichnung und Foto). Der Nistkasten er Marder gesichert. Die Nistkästen werden soweit wie möglich unter Dach in Scheunen aufgehängt, teils um die Haltbarkeit der Kästen zu verlängern und zum anderen die Übernahme durch andere Vögel zu vermeiden zugleich erhöht sich die Zahl des Nachwuchses.

Es ist der Wunsch der Steinkauzgruppe dass der von ihr konstruierte Steinkauz Nistkasten auch anderswo in Europa seine Anwendung finden wird.  www.kirkeugle.dk

Sie sind willkommen die Gruppe in Dänemark zu Kontakten durch Jörgen Terp Laursen, Engdalsvej 81b, 8220 Brabrand, Dänemark.  

Mail: jtl@kirkeugle.dk     www.kirkeugle.dk   www.danmarksugler.dk

  

Nistkästen    

      

Steinkauz                                                                      

Nistkästen